XL 250 S Mit ein bisschen Mühe....

Hier kann über alles Mögliche geplaudert werden was mit und um unsere XL zu tun hat

Moderator: Kristian

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XL 250 S Mit ein bisschen Mühe....

Beitrag von Max der XL 250te » 20. September 2018, 19:09

bekommt man auch ein fertiges Federbein wieder schick:


2018.03.jpg
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Max der XL 250te
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Re: XL 250 S Mit ein bisschen Mühe....

Beitrag von Max der XL 250te » 20. September 2018, 19:11

DIY- Federspanner,
funktioniert tadellos.

2018.04.jpg
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Max der XL 250te
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Re: XL 250 S Mit ein bisschen Mühe....

Beitrag von Max der XL 250te » 20. September 2018, 19:12

Eins ist schon fast fertig!


2018.05.jpg
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thoxl
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Re: XL 250 S Mit ein bisschen Mühe....

Beitrag von thoxl » 20. September 2018, 20:23

Tach,

schön geworden, Glückwunsch! Bei den alten Dingern ist allerdings die Chance recht gross das nach dem entfernen der Feder ein Luftfumpe zum Vorschein kommt! :razz:

Gruss Thorsten! :tanz:
Lampenerni
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Max der XL 250te
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Re: XL 250 S Mit ein bisschen Mühe....

Beitrag von Max der XL 250te » 20. September 2018, 21:17

Ja, da magst Du nicht unrecht haben.
Aber ich finde die Dämpfer nach Test bzw. von der Funktion her noch recht passabel. Das heißt nicht, dass neue Dämpfer (die Federn sind übrigens noch im Neuzustand, also die freie gemessene Länge) keine Verbesserung wären. Aber ob sie noch wirklich taugen, werde ich erst bei der ersten Ausfahrt feststellen.
Ich habe jetzt die Räder komplett hergerichtet, die Bremsen vorne und hinten komplett überholt, die Gabel überarbeitet und wollte die Stoßdämpfer zumimdest mit erträglicher Optik haben, bevor ich die Räder einsetze und die XL mal vom Montageheber runterhole.
V G, Max

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XL 250 S Mit ein bisschen Mühe wird der alte Hobel immer hübscher...

Beitrag von Max der XL 250te » 1. November 2018, 15:49

So,
die Schraubersaison neigt sich bei mir der Winterpause zu und da ich hier im Forum schon jede Menge Tipps, Teile und Infos erhalten habe, will ich Euch den Zwischenstand nicht vorenthalten. Das geschah bisher :D

Ich habe mir ja erst "neulich" (09.2016) eine XL 250 S angelacht. Die Gute stand seit ca. 15 Jahren und hat in der Zeit nicht besonders viel Zuwendung erhalten.

XL00[2].jpg

Mein erstes Ziel war den Motor ans Laufen zu bekommen um dann zu entscheiden wie es weitergeht. ´Nen Zündfunken hatte ich bereits gefunden und beim Durchkicken schien der Motor auch Kompression zu haben. Tank und Zylinder hatte ich ja schon mit der Endoskopkamera inspiziert. Aber ganz so einfach ging es nicht weiter. Der Vergaser war total fest, der Schieber ließ sich noch nicht einmal bewegen. Wie es wohl im Inneren aussieht? Der Luftfilter sah schon mal beeindruckend aus....
der war nur noch Pulver

Um es kurz zu machen, der Gaser sah innen so fertig und verranzt aus, dass ich den schon in der Tonne gesehen habe. Allerdings wollte ich die Investitionen in ein Mopped, womit ich noch keinen Meter fahren konnte, möglichst niedrig halten. Ich habe dann den Versager erstmal komplett für 2 Tage in Spiritus eingeweicht und mit Pinsel und Zahnbürste vorgereinigt. Die Stellen die ich nicht erreichen konnte hat dann der Backofenreiniger erledigt. Anschließend noch 3h in einem unbeheiztem Ultraschallbad mit starkem Haushaltsreiniger hat dann den Rest erledigt. Hätte ich nicht erwartet. Mit Eurer Hilfe habe ich den auch wieder korrekt zusammengebaut bekommen.

Der nächste Schritt war erstmal einkaufen....
neue Zündkerze, neuer Stecker (war nicht vorhanden, Z-Kabel steckte direkt auf der Kerze... :lol: ), Benzinfilter, neues Öl und Dichtscheibe für die Ablassschraube.
Schaumstoff für den Luftfilter hatte ich noch am "Lager". Den Luftfiltereinsatz hatte ich auch im U.-Schallbad gereinigt.
Dann ging es weiter mit Ventile einstellen, natürlich Vergaser wieder einbauen, LuFi wieder rein, Ölwechsel, usw. usf.

-Ölwechsel:
richtig altes Öl aus einem kalten Motor abzulassen ist ja irgendwie nix. Aber was bleibt mir anderes übrig. Ooooh, da ist aber wenig drin.
vielleicht ein 0,8 / 0,9 Liter, normal gehören da bis zu 1,3 Liter rein. Erstmal in Ruhe die alte Brühe raustropfen lassen und zwischendurch mit dem Kickstarter versucht, den Rest rauszupumpen. Kommt aber nix mehr.
Naja, gibt noch genug zu tun. Ventile hatte ich bereits überprüft, da war das Ventilspiel, Gott sei Dank, etwas zu knapp. Sauber auf das notwendige Maß eingestellt, abgehakt.

Der Gasgriff stellt die nächste Hürde dar, alles lose und die Drehhülse sowie die Züge mit Fett eingeschmiert, leider ist der Schließerzug durch. Also erstmal alles sauber machen, den Gaszug anschließend mit Bowdenzugöler und passendem Spray geschmeidig gemacht. Gleiches galt auch für Bremszug sowie Kupplungszug.
Vergaser und Luftfilter eingebaut, ´n passenden Meter Benzinschlauch hatte ich auch noch und noch schnell den Filter dazwischen.

Ok, jezt will ich es wissen, Öl über den Ventildeckel eingefüllt und Ölstand kontrolliert. Ich habe dann mit einigen Tritten auf den Kickstarter versucht, etwas Öl in den Kreislauf zu bringen, wird aber wahrscheinlich nicht viel gebracht haben, aber beruhigt das Gewissen ungemein.

Alles klar....und jetzt Super-Plus marsch!
Sprit läuft, wann kommt es aus dem Überlauf raus, na...?
Nix, der Schwimmer bzw. das alte Ventil dichtet sauber ab. Schwimmerstand hatte ich natürlich vorher kontrolliert.

Zündung an, Choke gezogen und festgehalten, wo das Standgas steht, weiß ich nicht genau. Einstellung vorab nach Augenmaß. Dreimal auf den Kickstarter getreten und die XL läuft!
Hammerhart, damit habe ich nicht gerechnet.

Das ich eine XL 250 das letzte Mal bewusst habe laufen hören, ist ungefähr 25 oder knapp 30 Jahre her. Klingt eigentlich nicht schlecht.
Im Nachhinein hatte ich den Eindruck, dass der Motor anfangs etwas rauher lief und kurz nach dem Start dann etwas weicher. Kann mich irren, aber könnte auch auf das neue Öl zurückzuführen sein.

Ich bin dann auch sofort ein ganz kleines Stück gefahren, so wie mit 15. :D

War aber auch wirklich nur ein ganz, ganz kleines Stück in der Anliegerstraße und nicht viel mehr als Schrittgeschwindigkeit, natürlich ohne Helm und mit Adiletten

Dann ging es so weiter:

Problem 1 war, erstmal Platz in der Garage zu schaffen, damit die XL auch mal länger aufgebockt stehen kann ohne den Rest zu blockieren.
Problem 2 war, überhaupt erstmal einen Montageständer für die Gute zu haben um an der Gabel und den Rädern zu arbeiten, Stichwort Simmerringe der Gabel, verrostete Federn der hinteren Stossdämpfer und v. a. die Speichen, mit denen man auf gar keinen Fall zur HU fahren braucht, weil man damit sofort wieder nachhause geschickt würde.

XL09[1].jpg

Zwischenzeitlich habe ich auch das eine oder andere E-Teil besorgt wie div. neue Züge, Tachowelle, etc. sowie neue Bremsbeläge und Hebel für Kupplung und Bremse.

Dann wurden die Räder ausgespeicht. Leider habe ich nicht alle auf normalem Wege raus bekommen. Aber ich hatte in der Zwischenzeit eine Teilesammlung mit kompletten Rädern an Land gezogen. Diese Speichen habe ich auch demontiert, so das die Hoffnung hatte, einen kompletten und vernünftigen Speichensatz zusammenstellen zu können.
Ich habe dann einen durchweg guten Speichensatz zusammenstellen können und die Speichen wurden alle chemisch entrostet, vorsichtshalber wärmebehandelt und anschließend poliert. Mein 1. Plan war, die Speichen klar zu lackieren. Dann kamen die Vorschläge, sie doch neu verzinken zu lassen und dann hatte ich mich erst einmal damit beschäftigt. In der Zwischenzeit habe ich die Bremsankerplatten überholt, gereinigt und mit neuen Belägen versehen. Was man bei so einer einfachen Trommelbremse so alles finden kann.
Festgegammelte Betätigungsbolzen, ok. ist z. T. vielleicht der langen Standzeit zuzuschreiben. Aber versetzt montierte Hebelarme, um die Beläge so richtig schön auszunutzen setzt schon einen eisernen Sparwillen voraus.
Zum Glück war noch soviel auf den Belägen drauf, das kein Schaden an den Trommeln entstanden ist.
Btw, die Bremse muß doch schlecht zu dosieren gewesen und die Leistung muss doch auch mässig gewesen sein wenn der Bremsnocken soweit vorgedreht wurde.

Mit dem Neuverzinken der alten Speichen hatte es bis dahin nicht hingehauen. Lag aber nicht an mir, sondern an den Zinkerbuden.
Im Moment keine Zeit, so was machen wir nicht oder auch Antworten wie "Neuverzinken der 72 Speichen kostet rd. 200,- €. Ich konnte aber mittlerweile einen komplett neuen Satz von einem Reproteilehändler für akzeptables Geld auftreiben. Neue Reifen, Schläuche und Felgenbänder hatte ich mittlerweile ebenfalls am Lager. Zudem habe ich neben meiner bisherigen Garage noch die Nachbargarage dazu bekommen. Jetzt reichte auch wieder der Platz zum Schrauben.

Boah, das zieht sich aber mit der Wiederherstellung der Fahrbereitschaft der XL. Tja, der Job, die Familie, die weiterführende Schule unserer Tochter, Festivitäten der Verwandschaft, Freunde im allgemeinen oder mal zwischendurch in Urlaub fahren oder auf Konzerte oder ins Kino gehen fordern ihren Tribut. Das hatte ich mir echt anders vorgestellt. Naja, Jammern auf hohem Niveau, ich weiß.
Räder sind mittlerweile fertig, also eingespeicht, zentriert und gewuchtet. Neue Reifen sind auch druff, inkl. neuer Felgenbänder, Schläuche usw...

Auf den Reifenhalter am HR habe ich verzichtet, da die Moppete, sofern sie überhaupt mal fertig werden wird, von mir nicht im Gelände bewegt wird bzw. ich nicht mit abgesenkten Reifendruck fahren werde. Den 23er Vorderreifen habe ich noch selber aufgezogen bekommen, hinten musste ich aufgeben und habe das bei meinem HH machen lassen. Dabei war auch direkt ein neuer Schlauch fällig, da ich den ersten bei meinen Versuchen geschrottet habe. Egal, das Ergebnis zählt. Bremsen hatte ich ja bereits überholt, die nächste Zwischenstufe war die Gabel.

Diese hatte ich vor geraumer Zeit schon zerlegt und gereinigt, einen neuen Dichtsatz und Gabelöl hatte ich schon am Lager, aber die Zeit, die liebe Zeit....

Ok, die Tauchrohre sind nicht mehr so schön, aber mit Schleifvlies, WD40 und etwas Mühe wurden sie wieder ganz ansehnlich. Problem waren allerdings die Standrohre, welche einige Rostpickelchen und Steinschläge v. a. im Arbeitsbereich haben. Mit 1200er Schleifpapier habe ich diese erstmal vorgereinigt und anschliessend mit Chrompolitur und einem Gurt eines Ratschenverzurrgurtes wieder aufpoliert. Die Rostpickelstellen sind im Prinzip nicht mehr zu spüren, ich habe nur bezüglich der Haltbarkeit der Simmeringe doch meine Bedenken. Ich habe auch noch zwei Standrohre im Fundus, die etwas besser sind, aber ich wollte jetzt die verwenden, die zu der Maschine gehören.
Ich betrachte das als kleinen Versuch über die Haltbarkeit von Gabelsimmerringen unter erschwerten Bedingungen :-)
Zusammenbau war natürlich kein Problem, einzig das genaue Abmessen von empfohlenen 190 ml Gabelöl stellte mich mit meiner Messbechersammlung vor eine Aufgabe.
Ich habe mit einem Messbecher aus meinem Fundus schon mehrmals Gabelöl abgemessen, diese Gabeln funktionieren auch, zumal man ja dann auch das Luftpolster einstellt, aber mit der Bestimmung der korrekten Menge habe ich mich damals immer etwas schwer getan.

Plan B: es gibt einen kleineren Messbecher mit größerer Skalierung in der Küche...... :-)
Mit einer Küchenwaage und Wasser die Skala überprüft: 190 g Wasser entsprechen 200 ml auf der Skala. Somit ausgerüstet flugs in die Garage und die Gabeln befüllt. Alles tutti!!!

Den Messbecher habe ich noch am Ort des Geschehens, oder sage ich besser am Ort des Verbrechens gründlich gereinigt und der Spülmaschine zugeführt. Die Damen des Hauses haben davon nichts mitbekommen, die befanden sich zu dem Zeitpunkt auf dem 17. Bundesland, nämlich Mallorca.
:D :D


Weiter geht's,

Schwinge raus, geputzt, Lagerung geschmiert und wieder rein. Stoßdämpfer dito.
Steuerkopflager gereinigt, untere und obere Gabelbrücke gereinigt und neu lackiert. Dann das LKL mit neuen Kugeln und vor allem neuen Fett zusammengehauen und eingestellt. Gabel rein, Räder rein, Kette wieder drauf und jetzt.... ?

....muss ich mich erstmal um die Elektrik kümmern...

:-(


Jetzt wird erstmal mittels Glasfaserstift dem Grünspan im Kabelbaum zuleibe gerückt. Der Kabelbaum ist zwar überschaubar aber der Aufwand reicht mir...

Ich brauchte dann zwischendurch für ein kurzfristiges Erfolgserlebnis und habe einen neuen Lenker (Zubehörlenker von "Tomaselli", aber immerhin mit TÜV-Gutachten dabei) verbaut. Der alte war ranzig und auch etwas krumm. Damit macht das Rangieren in der Garage gleich doppelt soviel Spaß. : - )
Neue Lenkergriffe habe ich mir auch gleich ans Lager geholt.

PS: ein Zubehörschalldämpfer von Marving liegt auch schon längere Zeit im Regal.... : - )
Der TÜV hatte mir schon Hoffnung gemacht, diesen auch einzutragen. Bin mal gespannt, wie der sich anhört. Vorher steht natürlich auch erstmal der Austausch des Sitzbankbezuges an.


Unterm Strich bin ich ein ganzes Stück weiter, das Mopped steht wieder auf eigenen Rädern und alles in allem sieht es bis jetzt gar nicht so schlecht aus.

XL06[1].jpg

Neuer Motorradschädling neben dem Rost entdeckt! Der Kupferwurm!!

Also mit der Elektrik von der XL ist das mal so eine Sache....
So richtig verpfuscht ist die nämlich gar nicht. Aber einfach aufgrund des Alters aber auch wegen der gefundenen Improvisationen und natürlich wegen der mickrigen 6V, habe ich beschlossen, sämtliche Steckverbindungen zu öffnen, zu reinigen und alle Kabel auf Durchgang bzw. Widerstand zu prüfen. Vermutlich aufgrund eines Sturzes, ist ein Yamaha-Scheinwerfer verbaut worden. Zum einen passte der leider nicht richtig in die Halterung, zum anderen ist das Lampengehäuse etwas kleiner und anders geformt. Dadurch hat auch der Verteilernebenbaum nicht richtig reingepasst und dadurch hingen einige Einzelsteck- und eine Mehrfachsteckverbindung im Freien....

Eine weitere Baustelle und meine Theorie dazu:

Nicht funktionierenden Blinkern sollte mit neuen Birnchen von der Tanke mit 12V-21W auf die Beine geholfen werden.

Als das nicht funktioniert hat, wurde versucht mittels einer Kupferscheibe einer Ölablassschraube an der Blinkerstangenverschraubung zum Heckrahmen bzw. zur Lampenhalterung hin, die Masseverbindung zu optimieren. Bringt aber nichts, wenn vorher auf die Masseübergänge wie auch über die Blinkerstangen mit der Spraydose schwatzmatt drübergejaucht wird...

Als das auch nicht fruchtete, wurde noch eine "Masseverbindung" aus Klingeldraht an die Birnenfassung der Blinker geknotet und am Rahmen oder so mit Klebeband befestigt. :lol:

Selbst bei bestehender Masseverbindung wird von den 12V-Birnchen leider nicht viel zu sehen gewesen sein.


Nächste Baustelle, die Lenkerarmeturen bzw. die Gewinde der Schaltergehäuse waren hinüber, sind aber mittlerweile wieder repariert. (Messingbuchse M5 mit 2K-Kleber eingeklebt)
Macht einen vernünftigen Eindruck. Für besseren Grip des Gehäuses habe ich den Lenker mit einer Lage Panzertape umwickelt. So kann man das Drehmoment der Gehäuseverschraubung geringer halten. Sieht bisher gut aus. Genau wie die neuen Züge, Griffe, Hebel und die geputzten, elektrischen Steckverbindungen.
Und für die Metal-Fans hier habe ich direkt noch den Fender verschönert...

So long, ich haue gleich noch ein paar Bilder rein, aber das war es erst einmal für heute. Vielen Dank für Eure Ausdauer :D und viele Grüße.
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Noch ein paar Bilder

Beitrag von Max der XL 250te » 1. November 2018, 15:53

Wie angedroht, hänge ich noch ein paar Fotos ran:

XL07[1].jpg

XL08[1].jpg
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Bilder

Beitrag von Max der XL 250te » 1. November 2018, 15:55

Zwei habe ich noch:


XL05[1].jpg

XL04[1].jpg
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Re: XL 250 S Mit ein bisschen Mühe....

Beitrag von Kristian » 1. November 2018, 16:42

Respekt!!!
Schöne Arbeit bisher! Bin gespannt wie sie komplett fertig aussehen wird.

Hoffentlich können wir sie alle im Frühjahr auf dem nächsten großen XL-Europa-Treffen bei Uelzen bewundern!
(mit guter Chance für einen Pokal... ;-)
Bub, bub, bub...

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