Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Hier können Reperaturfragen gestellt werden. Wie wird was wieder repariert?

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PeterB
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von PeterB »

Eigentlich müsste dein setup mit doppelter Frühzündung theoretisch eher 180 km/h laufen :D . Spaß beiseite. Eine weitere einfache Lösung wäre es den Fliehkraftversteller gegen den Nocken des "R"-Modells zu tauschen - das passt mechanisch. Ich weiß allerdings nicht, ob der Nehmer der MC4 und der "S" kompatibel sind. Wirklich viel messen kannst du nicht. Durchgang am Killschalter geht sicher, aber eine bei Last und Temperatur einbrechende Erregerwicklung kannst Du zwar theoretisch messen, aber kannst das auch lassen. Und, wie gesagt, ich würde neben dem Nocken auch die Lima komplett wechseln.
beste grüße
peterb
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Gunnar_HH
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Gunnar_HH »

Ich glaube, du hättest die Baustelle gar nicht erst anfangen sollen. Zuviel Wissen kann auch schaden.
Zu deinem abgesagten Rennen: Wie wolltest du denn da vorwärts kommen, wenn jenseits von 2300 Umdrehungen die Probleme anfangen.
edit: Ups, gleicher Vorschlag.
Eventuell kann es ja funktionieren: Alte 6 Volt Lima, CDI von XLR, unbekannter Impulsnehmer und einem Impulsgeber (auf der Nockenwelle) der XLR (der noch zu beschaffen ist).
... In der Not frisst der Teufel auch Fliegen...
Ich bin gespannt wie es weiter geht. / Gruß
Gunnar
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PeterB
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von PeterB »

@ Gunnar and all
Das finde ich jetzt interessant. Eigentlich müsste doch die maximale Vorzündung bei ca. 30 ° +/- liegen (in dem Bereich, ich kenne keine vorgegebenen Werte). Möglicherweise oberhalb der 2300 upm. Verdoppeln sich diese Werte bei "R"-CDI in Kombination mit mechanischem "S"-Versteller, oder ist diese Kombination eher ein Problem im Drehzahlbereich unter 2300, wenn das denn die Drehzahl für volle Vorzündung sein soll?
beste grüße
peterb
Holzkopf
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Holzkopf »

Gestern mal auf 6 V CDI gewechselt - leider keinen Zündfunken hinbekommen 🤷 Gegentest (andere CDI wieder zurück eingebaut) funktioniert. Hm…

Mein Plan wäre es, eine andere, hoffentlich funktionierende 6 V S CDI zu testen…
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Axelsander
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Axelsander »

Holzkopf hat geschrieben: ↑27. September 2026, 09:14 Mein Plan wäre es, eine andere, hoffentlich funktionierende 6 V S CDI zu testen…
Mein Plan wäre es den passenden Kabelbaum zu organisieren und nicht wild die Komponenten zu mischen.

Wenn das Teil eh nur für die Koppel sein soll einen Minimalkabelbaum nur für die Zündung stricken. Habe ich auch schon gemacht und ist innerhalb eines halben Tages mit vielen Getränkepausen und einer Crimpzange erledigt.

Wenn immer noch Bedarf sein sollte ich habe immer noch Regler zu Hauf, meiner Meinung nach ist es aber ziemlich unwahrscheinlich das so ein Ding kaputt geht.

VG
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen....
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Jörg
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Jörg »

Ooooder,
das Schwimmerventil hat zu wenig Federdruck.
Benzinhahn auf, fahren, Vibrationen sorgen dafür, der Schwimmerstand ansteigt.Karre läuft noch bis zur Pause.
Dann nach der Pause schlecht und immer schlechter werdend.
Hatte ich gerade auch.

Gruß Jörg
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Holzkopf »

Axelsander hat geschrieben: ↑28. September 2026, 18:51
Holzkopf hat geschrieben: ↑27. September 2026, 09:14 Mein Plan wäre es, eine andere, hoffentlich funktionierende 6 V S CDI zu testen…
Mein Plan wäre es den passenden Kabelbaum zu organisieren und nicht wild die Komponenten zu mischen.

Wenn das Teil eh nur für die Koppel sein soll einen Minimalkabelbaum nur für die Zündung stricken. Habe ich auch schon gemacht und ist innerhalb eines halben Tages mit vielen Getränkepausen und einer Crimpzange erledigt.

Wenn immer noch Bedarf sein sollte ich habe immer noch Regler zu Hauf, meiner Meinung nach ist es aber ziemlich unwahrscheinlich das so ein Ding kaputt geht.

VG
Der Kabelbaum ist längst minimiert (seit mind. 12 Jahren).

Und ja, an eine andere CDI glaube ich auch nicht so recht. Aber sonst fällt mir Nix mehr ein bzw. das war hier der vorherrschende Tipp.
Holzkopf
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Holzkopf »

Jörg hat geschrieben: ↑30. September 2026, 16:04 Ooooder,
das Schwimmerventil hat zu wenig Federdruck.
Benzinhahn auf, fahren, Vibrationen sorgen dafür, der Schwimmerstand ansteigt.Karre läuft noch bis zur Pause.
Dann nach der Pause schlecht und immer schlechter werdend.
Hatte ich gerade auch.

Gruß Jörg
Längst getauscht. Auch schon den ganzen Vergaser getauscht…
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Jörg
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Jörg »

Dann fällt mir noch meine Geschichte ein die 30 Jahre alt ist.
Eine Steckerkupplung hatte sich geweitet.
Da hatte ich alles getauscht und gemessen und nur durch Zufall die leichtgängige Steckverbindung zur CDI bemerkt
Da wollte ich schon alles in die Tonne treten
Gruß Jörg
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Axelsander
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Axelsander »

Moin,
für mich bedeutet Minimalkabelbaum die Kabel selbst zu verlegen. Bei der CDI ist das kein Hexenwerk.

Meiner Meinung nach hat die 12V CDI nichts bei dir verloren. Ebenfalls ist ein defekt im Kabelbaum nicht auszuschließen.

Bitte die 6 Kabel der CDI wie folgt verbinden.

Blau/ Gelb und Grün für den Pickup mit dem Gelb und Rosanen Stoffkabel aus dem Limadeckel verbinden.

Mit dadran ist das das Schwarze Stoffkabel mit der roten Tülle, welches auf das Schwarz Rote Kabel auf die CDI geht.

Grün kann direkt mit einer Öse auf Masse gelegt werden an den Rahmen

Schwarz/ Weiß ist der Motorabsteller. Entweder an einen Killschalter anschließen oder verhindern das dieser an Masse kommt, da sonst kein Zündfunke vorhanden ist.

Das Schwarz/ Gelbe Kabel geht direkt an die Zündspule mittels Flachstecker.

Ebenfalls dürfen das Gelbe und Rosane Kabel aus dem Pickup nicht vertauscht werden, dann gibt es ebenfalls keinen Zündfunken. Das heißt wenn man keinen Funken hat die Kabel von dem Pickup nochmal umstecken.
Bei einem originalen Stecker passiert das Vertauschen nicht, wenn der schon mal neu gekommen ist schon.

Sollte das auch nicht funktionieren würde ich diese paar Leitungen alle aufschneiden (Isolierungen entfernen) und überprüfen. Bis zum Limadeckel ist es ja nicht wild. Die Stecker faulen gerne ab oder die Isolierung löst sich in den meisten Fällen schon auf.

Ich habe schon einige alte Kabelbäume aufgearbeitet indem ich das alte Isoband abgenommen, alle Kabel gereinigt und mit neuem Isolier/Kabelgewebeband umwickelt habe, da sind mir schon manche schadhafte Stellen begegnet die man nicht vermutet hätte.

Erst wenn dass so verlegt ist, gebe ich Ruhe, da ich darauf wette das es mit der Cdi zu tun hat. :mrgreen:
Der Kabelbaum von S und R sind unterschiedlich, teilweise stimmen Farben nicht überein, eventuell wurden Kabel falsch miteinander verbunden, ich denke das es damit zusammenhängt, per Ausschlussverfahren bleibt ja nicht mehr viel übrig wenn es der Vergaser "vermutlich" nicht ist.

Gutes gelingen.
Zuletzt geändert von Axelsander am 1. Oktober 2026, 13:08, insgesamt 1-mal geändert.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen....
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Axelsander
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Axelsander »

Achja, wurde die Zündspule jetzt schon mal gewechselt?
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen....
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Jörg
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Jörg »

Zündspule unbedingt an Masse
Gruß Jörg
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Holzkopf »

Axelsander hat geschrieben: ↑1. Oktober 2026, 08:32 Achja, wurde die Zündspule jetzt schon mal gewechselt?
Yep.
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Holzkopf »

Axelsander hat geschrieben: ↑30. September 2026, 22:27 Moin,
für mich bedeutet Minimalkabelbaum die Kabel selbst zu verlegen. Bei de
.

Bitte die 6 Kabel der CDI wie folgt verbinden.

Blau/ Gelb und Grün für den Pickup mit dem Gelb und Rosanen Stoffkabel aus dem Limadeckel verbinden.

Mit dadran ist das das Schwarze Stoffkabel mit der roten Tülle, welches auf das Schwarz Rote Kabel auf die CDI geht.

Grün kann direkt mit einer Öse auf Masse gelegt werden an den Rahmen

Schwarz/ Weiß ist der Motorabsteller. Entweder an einen Killschalter anschließen oder verhindern das dieser an Masse kommt, da sonst kein Zündfunke vorhanden ist.

Das Schwarz/ Gelbe Kabel geht direkt an die Zündspule mittels Flachstecker.

Ebenfalls dürfen das Gelbe und Rosane Kabel aus dem Pickup nicht vertauscht werden, dann gibt es ebenfalls keinen Zündfunken. Das heißt wenn man keinen Funken hat die Kabel von dem Pickup nochmal umstecken.
Bei einem originalen Stecker passiert das Vertauschen nicht, wenn der schon mal neu gekommen ist schon.

Gutes gelingen.
Hm…ich hatte ja die Gegenprüfung wieder mit der 12 V CDI gemacht. Diese funktionierte, als ich sie genau gleich angeschlossen habe. Hm…

Ich bekomme die andere 6 V CDI dieser Tage und dann versuche ich’s noch mal.
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Axelsander
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Re: Zu Fett im Schiebebetrieb / Teillast

Beitrag von Axelsander »

Richtig, aber du hast immer deinen alten Kabelbaum dazwischen und nicht wie ich beschrieben habe die Teile separat. Eine Gegenprobe funktioniert ja nicht, weil du nie den originalen Zustand herstellst so wie es eigentlich gedacht ist.

Letzte Woche hatte ich das Problem das 3 Gartenmotorgeräte alle nicht gelaufen sind, obwohl es unwahrscheinlich klang war die einzige gemeinsame Schnittmenge der Treibstoff. Obwohl neu.
Manchmal ist das so.

Ich denke das es per Ausschlussverfahren das ist. Alles andere wurde ja schon mehrmals geprüft und quergetauscht, zumindest nach deinen Angaben.

VG
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen....
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