Getriebeausgang undicht

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FLO
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Getriebeausgang undicht

Beitrag von FLO »

Kann man den Simmering auf der Antriebswelle wechseln, ohne daß der Motor raus muß?
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volkerxl
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Re: Getriebeausgang undicht

Beitrag von volkerxl »

wenn du den motor vergewaltigen willst, ja.  reinbohren, korkenzieher rein und ziehen. "neuen" simmering nehmen und die dichtlippe außen abschneiden ( dann erfüllt sie am besten ihren zweck) und ring reindrücken  und verkleben. sicher ist bei dieser methode nicht, ob sie sowohl am äüßeren durchmesser und an der welle dicht ist. somit erklärt sich die frage, ob die ganze aktion sinn macht. <br>wenn du es richtig machen willst, muß der motor leider raus.
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-low
PeterB

Re: Getriebeausgang undicht

Beitrag von PeterB »

Hallo Flo,<br><br>wenn Du den Motor rausnimmst, reicht es, ihn von unten aufzumachen , um den Oeldichtring zu wechseln. Kopf etc. kann zusammenbleiben, ist also garnicht soooo viel Aufwand. Beim Zusammenbauen darauf achten, dass alle Getriebewellen und vor allem die Schaltgabeln richtig sitzen.<br><br>gruss<br>Peter
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FLO
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Re: Getriebeausgang undicht

Beitrag von FLO »

Aha. Das bedeutet also, ich bau den Motor aus, stelle ihn auf den Kopf und nehm den unteren Teil ab. <br>Ist es sehr kompliziert, die ganzen Wellen, Schaltgabeln usw. in Position zu halten? Oder müssen die ausgebaut werden?
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rubus
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Re: Getriebeausgang undicht

Beitrag von rubus »

Hi Flo,<br><br>den Motor von unten her aufzumachen, geht schon. Die Kupplung muß raus, das vordere Zahnrad des Ausgleichers , und evtl. sollte auch der Rotor abgezogen werden. Ich mache ihn immer runter, aber vielleicht geht's auch so.<br>Der Zusammenbau ist nicht wegen den Schaltgabeln tricky, sondern vor allem wegen den Getriebelagern, da die beiden Paßstifte, die die Lagerschalen am Verdrehen hindern, genau in die Löcher der Schalen treffen müssen. Also erstmal vorher probeweise die Gehäusehälften ohne Dichmasse zusammensetzen. Das muß ganz leicht und ohne Gewalt gehen. Ansonsten sind die Lagerschalen nicht in der korrekten Stellung. Bei der Montage ist auch darauf zu achten, daß die Stifte nicht herausfallen (evtl. Einkleben).<br><br>Vom Zeitaufwand ist man nicht viel schneller, wenn man von unten herangeht. So spart man sich halt eine neue Kopfdichtung und das Einstellen der Ventile. Wenn Du bei der Gelegenheit sowieso Arbeiten am Kopf vornehmen willst (Abdichten, neue Steuerkette, etc.), ist der Abbau von oben der einfachere Weg.<br><br>Viel Spaß<br> Harald
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