Paris-Dakar-XL-Tour 2012

hier sollen Reiseberichte vonund mit der XL rein.

Moderator: Kristian

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Hein Blöd
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Beitrag von Hein Blöd » 5. Februar 2010, 16:08

gegen was alles muss man sich da impfen lassen ?

guckt dann jemand zu wenn ich mal in den sand machen muss?



fragen über fragen!!

schaff ich das überhaupt ?

hin und zurück? oder zurück per container ??
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Kristian
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Beitrag von Kristian » 5. Februar 2010, 16:43

Bittäää? Der Beiwagen allein wiegt 290 kg???
Den hat wohl ein Baustatiker ausgelegt!
Wenn wir Flugzeugbauer so etwas konstruieren, wiegt es max. die Hälfte... Guck mal, wo Du noch Gewicht entfernen kannst! Sonst is ja nix mit Zuladung und wir müssen Dich ständig schleppen! (Seil mitnehmen!) :?

Dann google doch schon mal, welche Impfungen für welches Land empfohlen werden!
Wenn Dich keiner beim Pinkeln sehen soll kannst Du ja Deinen Beiwagen senkrecht als Klo aufstellen. :D

Die Tour heisst P-D! - Zurück fliegen wir, Material per Schiff.

Ich denke 3-4 Wochen sollten eingeplant werden. Also rechtzeitig Urlaub sammeln und Chef Bescheid sagen.

Wir sind alle an minimalen Kosten interessiert! Je früher wir nach günstigen Transportmöglichkeiten suchen desto günstiger wird es am Ende.

Hein, stelle doch schon mal ne Liste der Werkzeuge und erforderlichen E-Teile zusammen. Und dann kommt die Verpflegung und Medikamente.

Tank: Entweder einen PD-Tank oder nen Acerbis mit 20l oder mehr. Weitere Reserven per Kanister.

Die Klamotten sollten guten Schutz vor Stürzen bieten und vor der empfindlichen Kälte in der Nacht. Ob mit Regen zu rechen ist wissen andere besser. Regenkombi oder nur nen leichten Müllsack für den Notfall?

Hein, ob Du es schaffst? Wenn nicht, bleib lieber hier! Wir alle werden uns körperlich darauf vorbereiten müssen. Rechtzeitiges Fitness- und Konditionstraining sollte schon sein.

So mein lieber Hein. Und nächsts Mal stellst Du hier nicht 20 Fragen rein sondern recherchierst und stellst Antworten rein! OK? :twisted:
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Beitrag von Hein Blöd » 5. Februar 2010, 17:17

das xl gespann ist ja verkauft !

ihr habt nach nem gespann gefragt , also : im moment fahr ich die dumme bmw r 80 gs 220 kilo also wiegt der beiwagen nur 180 kilos

eingetragen im schein sind wirklich 416 kilos

naja ich kann den beiwagen komplet abmachen und nur ne bodenplatte benutzen !!! spart so um die 90 kilos ,

ich hatte irgentwann mal ne sprächtige liste an teilen die wir brauchen ,

wie wärs auch mit allen motorteilen die mann wechseln kann ohne den komplett zu teilen ? seitendeckel links und recht ? spiegel blinker , ersatz tank , vorderrad hinterrad? und einen satz werkzeug für alles , züge , birnchen , en ganzen scheinwerfer , 15tausend liter motoröl , dichtpaste

naja ich überleg mal wann anders , und dafür das ich mir alles überlege und schleppe!!! , muss jemand anders oder andere es sammeln , und jeder der hat bringt mit , ich hab noch en seitendeckel , für die r zum beispiel
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Beitrag von Hein Blöd » 5. Februar 2010, 17:44

das sollte man mal wissen : uhi da gibs ne menge , fragt mich aber nicht was das ist , gefährlich ist ja eig. nur das was unser körper nicht kennt , da wir mitteleuropa-pupser sind , da man eh zum hausarzt dann muss sacht man am telefon beim termin einfach : einmal afrika von süd bis nord durch den busch , der macht das schon über impfungen mach ich mir keine gedanken


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Beitrag von bruchi » 5. Februar 2010, 19:58

ich empfehle dir schonmal im reiseführer (am besten "reise know how") zu schmökern, da werden fast alle deine fragen beantwortet werden.

http://www.reise-know-how.de/reisefuehr ... cturer_id=

oder den band "sahel-länder westafrikas" (ebenfalls von reise know how) für mauretanien und senegal.

die reiseführer sind auch sehr gut zur routenplanung geeignet, weil sehr ausführlich und detailgenau.

regenkombi würde ich zur herbst/winterzeit auf jeden fall einpacken, das wetter ist nicht berechenbar.
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Beitrag von Atzinger » 18. Oktober 2010, 16:07

Moin


von Kristian kam der Hinweis auf diese Reise, bei der ich gerne bei sein würde.
Ich bin die Strecke 11/12.2009 gefahren und kann folgendes sagen: Nur nette Menschen, Gefahren waren nicht zu erkennen, aber schon weite Fahrt bis nach Afrika. Wir waren mit einem Saab 9000 CD für 250 Euro da unten und sind an Dakar vorbei nach Gambia gefahren. Was für eine geile Reise! Man kann fast alles auf Asphalt erreichen, aber "Asphalt" dort unten entspricht hier aber schon der stillgelegten Kiesgrube.
Marokko ist echt lang, bis Noadhibou sind es etwa 4700km
Mauretanien war weder gefährlich noch gesperrt, es besteht aber Führerpflicht. In Nuakchott haben wir in einer Auberge billiger und sicherer geschlafen als andere der Tour auf dem Campingplatz. Dort wurden zwei Autos aufgebrochen, es wurde das Essen geklaut.
Impfungen: Wenn einer im Raum HH Impfungen braucht, die die Kasse nicht bezahlt: Ich war bei einem Arzt vom Gesundheitsamt, anstatt ca. 100€ habe ich nur 26€ für jede Gelbfieber bezahlt (darf nicht jeder impfen) der hat auch die Tollwutimpfung billiger gemacht. Jetzt ist er in Rente, macht aber noch Impfungen und Flugtauglichkeitsuntersuchungen, Adresse auf Anfrage.
Visum Mauretanien dauert 10-12 Wochen, zu trinken gibt's in Plastikflaschen und man braucht keine Angst zu haben, dass man etwas nicht bekommt. Die haben alles, was wir brauchen, was die nicht haben, braucht man nicht.
Ich will mit, muss aber Zeit und Finanzen checken.



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Beitrag von Scooterbc » 18. Oktober 2010, 17:53

Man sollte das Thema wirklich weiterverfolgen!

Meine Bedenken, die ich in den Vorbeiträgen geäußert hatte , sind eigentlich alle vom Tisch. Ich habe immer meht Lust auch die Tour zu fahren und nen 26Liter ES- Tank liegt auch schon im Keller.

Mein Vorschlag: In der Weihnachtszeit nen Treffen aller Interessierten!
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Beitrag von Atzinger » 18. Oktober 2010, 19:15

Wann wäre denn Reisetermin?


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Beitrag von Atzinger » 18. Oktober 2010, 19:30

Die Michelin-Karte heißt jetzt 741 und irgendwas wollt ich noch....


Der Saab nach der Benutzung afrikanischer Straßen...

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Beitrag von Kristian » 18. Oktober 2010, 23:25

Als Reisezeit könnte ich mir den Herbst sehr gut vorstellen.

Die XT-Jungs sind im Dezember gefahren und hatten bis Gibraltar Schneeschauer und selbst in Afrika oft schattige Nachtfröste. Darauf hätte ich keine Lust. Ich stehe eher auf Wärme wenn ich schon Urlaub mache... 8)
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Beitrag von TTausLübeck » 19. Oktober 2010, 21:12

Wenn man wirklich die Tour fahren will sollte man jetzt schon darauf hinarbeiten... Maschine + Ausrüstung dann wohl 1/2 Jahr vorher Fitness.

Hab mal immer bei den XL Treffen Beiträgen nachgefragt: Kosten sind nicht unerheblich... aber gut geplant bezahlbar.

Wie schon so oft zwischen optimistischer Prognose und nachher realer Kosten immer noch eine fette Differenz kommt - war auch rauszuhören.

Leute mit guter Connection konne den Geldfaktor glatt halbieren,mal gespannt wie es weiter geht...
XL500R 1982
XR500R 1982
CB250K0 1969




Ein Tag ohne motorradfahren ist verloren...

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Beitrag von Atzinger » 19. Oktober 2010, 22:08

Ich habe derart viele Bettelbriefe an mögliche Sponsoren geschrieben, dass allein das Porto für 1000km Sprit reichen würde und ich habe nicht einen Sponsor bekommen. Bekannte, die eine Spedition haben, haben dann 1000 Euro gespendet und der HVV (Hamburger Verkehrsverbund) hat noch 1200 Euro draufgelegt, weil ein Bus gegen den Saab gefahren ist.
Wenn man sich die Kraftstoffkosten ausrechnet, den Flug und die Fähre (die erstaunlich billig war) dazu rechnet kommen nur noch die Impfkosten dazu. Man braucht fast nichts mit nach Afrika mitnehmen, wir konnten alles dort besorgen, selten zu höheren Preisen als hier. Wir hatten viel zu viel Material mit, alles schließlich für den Basar in Gambia.
Ich suche die entsprechende Liste mal raus, da ich alle Kosten festgehalten habe.

Im November musste auch keiner frieren, da man die strecke in Meeresnähe fährt, selbst in der kältesten Nacht war es warm genug für einen Billigschafsack. Wegen der Stacheln auf dem Boden sollte man auch keine Therm-a-rest mitnehmen.

Die Reise wird vermutlich viel weniger aufwändig als angenommen, so war es bei mir.
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Beitrag von klingsor » 26. Oktober 2010, 20:32

ihr habt prima ideen :lol:

schonmal bei Honda Deutschland angerufen - oder noch besser, bei Honda Japan? Ob da kein Interesse besteht? Da kann doch Firmengeschichte medienwirksam zelebriert werden...können dann auch gerne gleich den orginalen Honda-Servicewagen mitschicken usw

und als nächstes mal bei RTL fragen, ob sie das nicht filmen wollen, sollte gute Chancen haben, denn: es ist alles dabei, was Quoten bringt: Exotik, Abenteuer, Unternehmergeist usw und zum Schluß natürlich der verdiente Erfolg.

kenne mich mit dem Nordwesten Afrikas nicht so aus, nur mit dem Nordosten, da aber recht gut. Ein Kumpel von mir fährt jedes Jahr mit einem umgebauten ROBUR nach Libyen zum Dünencrossen, ich selbst kenne Ägypten inkl Wüstenerfahrung.

zu den praktischen Dingen, die ich gelernt habe:

Kälte in der Wüste - nicht zu unterschätzen, aber gute Klamotten und vor allem ein Feuer helfen (Problem Feuerholz, das liegt da nich unbedingt rum und wartet, aufgelesen zu werden)

Schlafplätze - lieber in offenem Terrain anstatt an/in Vegetation, da sich Schlangen, Skorpione und Insekten in bodennahen Sträuchern/Büschen/Palmen usw aufhalten, nie aber in unbedeckten Sandflächen

Essensreste/Abfälle - eintüten und ein gutes Stück weit vom Lagerplatz eingraben, min 500m, besser weiter, damit irgendwelche hungrigen Nachttiere nicht direkt ins Leger gelockt werden

selbst in den wüstesten Gebieten gibt es mittlerweile ein für (Afrika) dichtes Versorgunngnetz, was Tankstellen, Raststätten und Einkaufsmöglichkeiten angeht, verhungern und verdursten muß da niemand, der es nicht drauf anlegt

Geld - überall dichtes und funktionierendes Netz von ATM geräten, bei denen man der normalen Mastercard immer soviel abheben kann, wie man gerade braucht, Unsummen Bares oder sowas olles wie traveller checks unnötig, im Gegenteil sehr leichtsinnig und gefährlich

was ich wichtig und praktisch finde: sich gleich bei der Einreise nach Marokko usw eine pre-paid SIM des jeweiligen Landesanbieters zulegen

ansonsten: wer die Gefahr nicht direkt heraufbeschwört, den wird sie auch meistens verschonen, rumstreiten hat noch nie was geholfen, wenn ein Zöllner bestochen werden will, dann muß er eben mit Geld ruhig gestellt werden (von seinem Gehalt kann er nämlich seine Familie eh nich ernähren), Unfälle immer sofort und in cash regeln, nach Möglichkeit nicht die Polizei involvieren :lol:

in Afrika und speziell bei den Arabern und Berbern gibt es immer zwei Wege, ans Ziel zu kommen: den schnellen, der ist immer der teure, oder den langsamen, der dafür meist sehr viel billiger ist

wenns irgendwo knallt (jetzt nicht der Reifen, sondern zB Schüsse), oder es ballen sich MEnschansammlungen zusammen, immer verschwinden, schnell und weit weg, bei Unfällen, in die man selbst nicht involviert ist, nicht helfen wollen

die Afrikaner und Araber, bei denen ich mich die letzten 8 Jahre rumgetrieben habe, sind durchweg liebenswerte Menschen, überaus freundlich und hilfsbereit. Ich habe nie Feindseligkeiten erfahren (ok, außer ein paar Kugeln um die Ohren in Syrien, und daß man mich mal als ausländischen Spion festgenommen hat und einsperren wollte dort, aber war alles ein Mißverständnis :lol: ), am sichersten ist es immer gerade dann, wenn kurz vorher irgendwo ein Attentat verübt wurde ;) so schnell schlagen die gleichen Typen an derselben Stelle nicht wieder zu ;)

meistens kann man angespannte Situationen mit einer Einladung zum Tee entschärfen.

Respekt vor der Kultur ist das A und O, vor allem bei den Moslems. Wir sind für die Araber die kultur- und sittenlosen Abendländer und werden es auch bleiben. Aber wenn man mit Höflichkeit und REspekt den Leuten begegnet, erntet man immer Anerkennung.

d.h. kein Alkoholkonsum auf offener Straße, wenns geht vermeiden, Frauen direkt auf der Straße anzusprechen, immer an Männer wenden, der ältere Mann ist immer der, der recht hat, also immer die Veteranen vorschicken, denen wird mehr REspekt gezollt als den jungen Hüpfern.

...und wenn ihr mal im rollen seid, kommt doch gleich noch bei mir in Nairobi vorbei, es gibt einen Pool, Bier ist bei mir immer im Kühlschrank, und die Landschaft ist herrlich, wenn man auf 2 Rädern unterwegs ist!

Grüße

Markus

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Beitrag von Scooterbc » 16. Januar 2011, 21:55

Gibts noch Interessenten? Oder muß ich mir ne andere Reisetruppe suchen?
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Beitrag von Domo » 16. Januar 2011, 23:17

Moin!
Grundsätzliches Interesse: Ja
....aber: Der Termin muss bei mir passen. Herbst oder Anfang Januar gehen bei mir gar nicht, da ist Vorlesungszeit, da kann ich nicht 3 Wochen oder noch länger weg.
Passen würde es mir ab Anfang Februar, da sind Semesterferien.
....oder ihr wartet bis Herbst 2013, da bin ich (hoffentlich ;) ) mit dem Studium durch.
Gruß Domo
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