Ölhülse für Langbolzenzylinder
Moderator: Kristian
Ölhülse für Langbolzenzylinder
Hallo,
Gummierte Ölhülsen für Langbolzenzylinder sind absolute Mangelware! Geboren aus der Not habe ich folgende Idee, die ich gerne zur Diskussion stellen möchte.
Anforderungen an die Ölhülse sind:
a) Ölführung zwischen Zylinder und Zylinderkopf im Bereich der Kopfdichtung.
b) Abdichten des Ölkreislaufs zum Zylinder wie auch zum Zylinderkopf.
c) Hitzebeständigkeit
Hier mein Lösungsansatz:
Man nehme ein Rohrstück entsprechender Abmessungen der Ölhülse mit Einstichen am äusseren Umfang im Bereich des Zylinders, wie auch im Bereich des Zylinderkopfes zur Aufnahme von öl- und hitzebeständigen O-Ringen (z.B. Viton) gemäß nachstehender Skizze.
Damit sollte mit etwas handwerklichem Geschick das anhaltende Problem der Beschaffbarkeit von Originalhülsen beseitigt sein.
Bin gespannt auf die Bewertung durch die Fan-Gemeinde hier im Forum.
Grüsse
Ulrich
Gummierte Ölhülsen für Langbolzenzylinder sind absolute Mangelware! Geboren aus der Not habe ich folgende Idee, die ich gerne zur Diskussion stellen möchte.
Anforderungen an die Ölhülse sind:
a) Ölführung zwischen Zylinder und Zylinderkopf im Bereich der Kopfdichtung.
b) Abdichten des Ölkreislaufs zum Zylinder wie auch zum Zylinderkopf.
c) Hitzebeständigkeit
Hier mein Lösungsansatz:
Man nehme ein Rohrstück entsprechender Abmessungen der Ölhülse mit Einstichen am äusseren Umfang im Bereich des Zylinders, wie auch im Bereich des Zylinderkopfes zur Aufnahme von öl- und hitzebeständigen O-Ringen (z.B. Viton) gemäß nachstehender Skizze.
Damit sollte mit etwas handwerklichem Geschick das anhaltende Problem der Beschaffbarkeit von Originalhülsen beseitigt sein.
Bin gespannt auf die Bewertung durch die Fan-Gemeinde hier im Forum.
Grüsse
Ulrich
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Ok, nicht schlecht. Aber warum nicht gleich noch mehr O-Ringe, dann wird es eine richtige Stopfdichtung.
Also wer besorgt die Hülsen und Ringe?
Ich nehme zwei Hülsen und entsprechend viele Ringe ab.
Gruß Gunnar
Also wer besorgt die Hülsen und Ringe?
Ich nehme zwei Hülsen und entsprechend viele Ringe ab.
Gruß Gunnar
Honda: XL500R-1982 / Forza 350-2022
Aprilia: Moto 6.5-1996 / SR50-1997
Die besten Kapitäne stehen an Land!
WAFI: Wind assisted freaking idiot
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Hallo Gunnar,
ich kann Deinen Ansatz vollkommen nachvollziehen.
Jeder weitere O-Ring erhöht natürlich die Zuverlässigkeit.
Mir gehts in der ersten Betrachtung lediglich um das Grundprinzip.
Da ich mehrere der Langbolzen-Köpfe habe werde ich wohl diesen Weg gehen, sofern es keine Gründe gibt die dagegen sprechen und die ich bisher nicht berücksichtigt habe. Über die Umsetzung einer Kleinserie müssten wir uns dann nochmal separat Gedanken machen.
Grüsse aus dem Schwabenland
Ulrich
ich kann Deinen Ansatz vollkommen nachvollziehen.
Jeder weitere O-Ring erhöht natürlich die Zuverlässigkeit.
Mir gehts in der ersten Betrachtung lediglich um das Grundprinzip.
Da ich mehrere der Langbolzen-Köpfe habe werde ich wohl diesen Weg gehen, sofern es keine Gründe gibt die dagegen sprechen und die ich bisher nicht berücksichtigt habe. Über die Umsetzung einer Kleinserie müssten wir uns dann nochmal separat Gedanken machen.
Grüsse aus dem Schwabenland
Ulrich
weil eigendlich einer oben und unten reicht.Gunnar_HH hat geschrieben:Aber warum nicht gleich noch mehr O-Ringe
das rohr sollte ohne nennenwertes spiel in die bohrungen passen und die nuten für die o-ringe so tief sein das die ringe nur 2-4/10mm überstehen.
http://www.aspag-ag.ch/images/einbaumasse.jpg


FPM (Viton) ist bestens geeignet! Das verwenden wir auch für Flugzeugbordküchen und -zubehör.
Habe mal in meinen Unterlagen gestöbert:
Fluorkautschuk (FPM)
+ sehr hohe Hitzebeständigk., hervorragende Witterungs-, Alterungs- und Ozonbeständigkeit
+ sehr gute Chemikalienbeständigk., niedrige Gasdurchlässigkeit
+ brennt nicht in eigener Flamme
- empfindlich gegen die Einwirkung von Heißwasser, Dampf, Amine, organische Säuren und polaren Lösemitteln
- schlechte Kälteflexibilität
Handelsnamen: VITON®, FLUOREL®, TECNOFLON®, DAI-EL®
Ausserdem hervorragende Beständigkeit gegen Motoröl!
Maximale Temperatur bei 1000 h Einsatz: 200°C (kein anderer kann höher)
Habe mal in meinen Unterlagen gestöbert:
Fluorkautschuk (FPM)
+ sehr hohe Hitzebeständigk., hervorragende Witterungs-, Alterungs- und Ozonbeständigkeit
+ sehr gute Chemikalienbeständigk., niedrige Gasdurchlässigkeit
+ brennt nicht in eigener Flamme
- empfindlich gegen die Einwirkung von Heißwasser, Dampf, Amine, organische Säuren und polaren Lösemitteln
- schlechte Kälteflexibilität
Handelsnamen: VITON®, FLUOREL®, TECNOFLON®, DAI-EL®
Ausserdem hervorragende Beständigkeit gegen Motoröl!
Maximale Temperatur bei 1000 h Einsatz: 200°C (kein anderer kann höher)
Bub, bub, bub...
FFKM (Perfluor-Kautschuk)Kristian hat geschrieben: (kein anderer kann höher)
Handelsnamen
z.B. KALREZ®, ZALAK®, PAROFLUOR®, CHEMRAZ®, SIMRIZ®, etc.
Hauptmerkmale:
- ausgezeichnete Chemikalienbeständigkeit
- sehr gute Hitzebeständigkeit
- sehr gute Alterungs- und Ozonbeständigkeit
- sehr hohe Flammwirkung
- sehr hoher Preis
- relativ hoher DVR bis +200°C
Härtebereich:
60 bis 90 Shore A
Temperaturbeständigkeit:
-20°C bis +316°C
Chemische Beständigkeit:
- universelle chemische Beständigkeit (Ausnahme fluorhaltige Verbindungen)


Moin!
Im Prinzip ne tolle Idee!
Ich habe da nochmal ne Frage zur Konstruktion: Welchen Außendurchmesser hat die Buchse im Original? Dann müsste man nochmal schauen, ob man für diesen Duchmesser genormte O-Ringe kriegt.
Wo ich evtl. ein Problem sehe: Je nach Querschnitts-Durchmesser der O-Ringe müsste man die Buchse vermutlich mit einem kleineren Innendurchmesser fertigen um noch genug Fleisch für Einstiche zu haben. Ist dann die Querschnittsfläche des Ölkanals noch ausreichend groß?
Wie wäre es, wenn man einfach eine Buchse ohne Einstiche mit original-Innendurchmesser fertigt und diese einfach mit Elastosil/Dirko/Wasauchimmer einsetzt? Wenn die Buchse schon von sich aus recht stramm sitzt, kann man ja die Dichtmittelmenge auf ein Minimum reduzieren...
Gruß Domo
Im Prinzip ne tolle Idee!
Ich habe da nochmal ne Frage zur Konstruktion: Welchen Außendurchmesser hat die Buchse im Original? Dann müsste man nochmal schauen, ob man für diesen Duchmesser genormte O-Ringe kriegt.
Wo ich evtl. ein Problem sehe: Je nach Querschnitts-Durchmesser der O-Ringe müsste man die Buchse vermutlich mit einem kleineren Innendurchmesser fertigen um noch genug Fleisch für Einstiche zu haben. Ist dann die Querschnittsfläche des Ölkanals noch ausreichend groß?
Wie wäre es, wenn man einfach eine Buchse ohne Einstiche mit original-Innendurchmesser fertigt und diese einfach mit Elastosil/Dirko/Wasauchimmer einsetzt? Wenn die Buchse schon von sich aus recht stramm sitzt, kann man ja die Dichtmittelmenge auf ein Minimum reduzieren...
Gruß Domo
Das muss kesseln!
Hi Domo,
die Idee (Dirko) könnte aber zu einer kleinen Sauerei bei der Montage führen.
Habe gerade nicht die genauen Maße und Konstruktionszeichnung da (alles verbaut und in Betrieb), wer kann die Maße liefern?
Hier ein gemaltes Bild der Originalhülse.
Gruß aus dem Schwabenländle
Gunnar
die Idee (Dirko) könnte aber zu einer kleinen Sauerei bei der Montage führen.
Habe gerade nicht die genauen Maße und Konstruktionszeichnung da (alles verbaut und in Betrieb), wer kann die Maße liefern?
Hier ein gemaltes Bild der Originalhülse.
Gruß aus dem Schwabenländle
Gunnar
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Schön, wenn FFKM noch besser ist, nehmen wir halt das.
Die Spitzentemp. ist besser. Zu prüfen wäre aber die Dauerbeständigkeit beider Elastomere bei über 200°C Dauertemp. und die explizite Motorölbeständigkeit! Die hat FPM ganz klar.
Sind denn auch O-Ringe in FFKM erhältlich?
Ich habe ne Tabelle mit 13 verschiedenen Dichtungs-Elastomeren wo FPM die besten Eigenschaften hat. FFKM komt da nicht vor. Diese Firma ist halt FPM-Händler...
Gunnar, ich denke die originalgetreue Form nachgiessen zu lassen wird bei unser Kleinstserie zu teuer werden...
Wie Domo sagt, kleine Alu-Röhrchen mit Einstichen drehen. Das ist auf der CNC-Drehbank wohl am schnellsten und günstigsten zu machen. Auch wenn zwei O-Ringe reichen sollten, würde ich aus Sicherheitsgründen zu vier Ringen tendieren.
Ist noch die Frage der Std.-Abmessungen und Verfügbarkeit für FFKM- und FPM-O-Ringe zu klären.
Die Spitzentemp. ist besser. Zu prüfen wäre aber die Dauerbeständigkeit beider Elastomere bei über 200°C Dauertemp. und die explizite Motorölbeständigkeit! Die hat FPM ganz klar.
Sind denn auch O-Ringe in FFKM erhältlich?
Ich habe ne Tabelle mit 13 verschiedenen Dichtungs-Elastomeren wo FPM die besten Eigenschaften hat. FFKM komt da nicht vor. Diese Firma ist halt FPM-Händler...
Gunnar, ich denke die originalgetreue Form nachgiessen zu lassen wird bei unser Kleinstserie zu teuer werden...
Wie Domo sagt, kleine Alu-Röhrchen mit Einstichen drehen. Das ist auf der CNC-Drehbank wohl am schnellsten und günstigsten zu machen. Auch wenn zwei O-Ringe reichen sollten, würde ich aus Sicherheitsgründen zu vier Ringen tendieren.
Ist noch die Frage der Std.-Abmessungen und Verfügbarkeit für FFKM- und FPM-O-Ringe zu klären.
Bub, bub, bub...
- timundstruppi
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Hallo,
um Mitdenken zu können:
Im Fuß reicht die Fussdichtung für den Ölkanal. Die ZKD ist stärker belastet. Eine Undichtigkeit führt zu:
- Ölleckage nach draußen
- unbemerktes Ölleck in den Kettenschacht
- Ölleck in den Brennraum eher vielleicht in den Kanal durch Verbrennungsdruck.
Alles ist nicht gut.
Warum setzt ihr die Hülse bis auf 2 Ringe nicht komplett ab und macht an O-Ringen drauf, was passt? Ist wie eien Vollgummireifen als Oringe auf Felge(Hülse).
Gruß TW
um Mitdenken zu können:
Im Fuß reicht die Fussdichtung für den Ölkanal. Die ZKD ist stärker belastet. Eine Undichtigkeit führt zu:
- Ölleckage nach draußen
- unbemerktes Ölleck in den Kettenschacht
- Ölleck in den Brennraum eher vielleicht in den Kanal durch Verbrennungsdruck.
Alles ist nicht gut.
Warum setzt ihr die Hülse bis auf 2 Ringe nicht komplett ab und macht an O-Ringen drauf, was passt? Ist wie eien Vollgummireifen als Oringe auf Felge(Hülse).
Gruß TW
Der 4Takter: Saugen, pressen, knallen, stoßen
loud pipes save lives
88 wc mcq (mcq=alter audi turbo quattro mit 1,6 bar ÜD) KKK
B7 pm abt
3B afn
8L ahf
B5 AFN
G4 ARX
PD02 PD
PD02
PD04
PE03
PE04
SDAH750 welco
Hier bohren für ERDE, äh Masse: [X]
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ich hatte vergessen zu schreiben das ich der meinung bin das FPM reicht.Kristian hat geschrieben:Schön, wenn FFKM noch besser ist, nehmen wir halt das.![]()
wollte nur verdeutlichen das es was besseres gibt.
hatte die infos zufällig hier gefunden: http://www.aspag-ag.ch


Hi,
habe soeben die Durchmesser nachgemessen.
Hülse innen: 8mm
Zylinder bzw. -kopf Aufnahme der Hülse: 11mm
Ein Rohrstück 10 x 1 mm sollte für mein Verständnis der einfachste Ansatz für einen Prototyp sein.
Alternativ ein Drehteil auf Basis 12 x 2 mm mit dem Ziel von mehr Wandstärke im Einstichbereich für die O-Ringe.
Werde wohl demnächst in der Hinsicht aktiv werden müssen, damit es mit meinem Neuaufbau-Projekt im Weihnachtsurlaub hoffentlich weiter gehen kann.
Grüsse aus dem Land der Denker und Tüftler.
Ulrich
habe soeben die Durchmesser nachgemessen.
Hülse innen: 8mm
Zylinder bzw. -kopf Aufnahme der Hülse: 11mm
Ein Rohrstück 10 x 1 mm sollte für mein Verständnis der einfachste Ansatz für einen Prototyp sein.
Alternativ ein Drehteil auf Basis 12 x 2 mm mit dem Ziel von mehr Wandstärke im Einstichbereich für die O-Ringe.
Werde wohl demnächst in der Hinsicht aktiv werden müssen, damit es mit meinem Neuaufbau-Projekt im Weihnachtsurlaub hoffentlich weiter gehen kann.
Grüsse aus dem Land der Denker und Tüftler.
Ulrich
Moin!
.
Zu den Abmaßen der O-Ringe: http://www.ckd-dichtungstechnik.de/down ... trisch.pdf
Unser Kandidat wäre dann Schnurstärke 1mm mit 9mm Innendurchmesser, falls wir das im entsprechenden Material kriegen, was meint Ihr?
Die Buchse bräuchte dann einen Außendurchmesser von 11mm und Einstiche von 0,75mm Tiefe: http://www.ckd-dichtungstechnik.de/down ... trisch.pdf. Dann würden wir ja locker den Innendurchmesser von 8mm der Originalbuchse erreichen und den Ölkanal nicht weiter zuschnüren
! Nur mal so: Was für einen Durchmesser hat eigentlich der Ölkanal?
Meiner Meinung nach reicht ein O-Ring pro Seite locker aus, was soll schon groß passieren?
Als nächstes müssten wir uns denke ich das (genaue) Maß der Senkungen im Ölkanal beschaffen (Innendreipunktmikrometer oder Passstifte) um das genaue Passmaß unseres Drehteils zu bestimmen. Dann könnte man ja schonmal ne Zeichnung anfertigen
Gruß Domo
Meinst Du? Ich hätte versucht vor der Montage einfach die Senkungen dünn mit Dirko, etc. einzustreichen und dann die Buchse einzusetzen. Wenn man sparsam mit dem Dichtmittel ist, sollte man keine große Sauerei produzieren... Aber ich lasse mich da auch gerne eines besseren belehren, im Moment hab ich das grad in meinem Kopf montiert, da klappt alles immer wunderbarGunnar_HH hat geschrieben:Hi Domo,
die Idee (Dirko) könnte aber zu einer kleinen Sauerei bei der Montage führen.
Zu den Abmaßen der O-Ringe: http://www.ckd-dichtungstechnik.de/down ... trisch.pdf
Unser Kandidat wäre dann Schnurstärke 1mm mit 9mm Innendurchmesser, falls wir das im entsprechenden Material kriegen, was meint Ihr?
Die Buchse bräuchte dann einen Außendurchmesser von 11mm und Einstiche von 0,75mm Tiefe: http://www.ckd-dichtungstechnik.de/down ... trisch.pdf. Dann würden wir ja locker den Innendurchmesser von 8mm der Originalbuchse erreichen und den Ölkanal nicht weiter zuschnüren
Meiner Meinung nach reicht ein O-Ring pro Seite locker aus, was soll schon groß passieren?
Als nächstes müssten wir uns denke ich das (genaue) Maß der Senkungen im Ölkanal beschaffen (Innendreipunktmikrometer oder Passstifte) um das genaue Passmaß unseres Drehteils zu bestimmen. Dann könnte man ja schonmal ne Zeichnung anfertigen
Gruß Domo
Das muss kesseln!
