Weil doch einiges an der Verschleißgrenze war habe ich nur die ganz wilden Sachen ersetzt und öfter schon besorgten Ersatz erstmal nicht verbaut.
Wenn es jemanden interessiert, kann ich auch noch ein etwas dazu erzählen.
Aber die gute Nachricht ist: Seit 2 Wochen hat sie TÜV, ist angemeldet, läuft, ölt nicht und klingt vernünftig (das Forum war eine große Hilfe).
.. und es ist natürlich auch noch nicht alles so wie ich es haben will:
Zuerst einmal habe ich auf der ersten oder zweiten Fahrt die Gemischeinstellschraube verloren (vermutlich war schon keine Feder mehr dahinter) und mit Erhalt des Keyster Vergaserreparatursatzes dann entschieden gestern "alles" zu tauschen.
Meinem Gefühl nach läuft sie allerdings immer noch zu fett (den Choke habe ich nie gebraucht) und ich denke mir es liegt daran: Der (ich glaube es heißt) Hauptdüsenhalter lässt sich nicht bis zum Ende des Gewindes einschrauben (ich meine es war vor dem Tausch schon so). Jedenfalls nicht ohne das durch Sprit schon angefressene Gewinde weiter zu ruinieren.
Ich nehme an, der Halter müsste sich ganz einschrauben lassen. (Da fällt mir ein: Dummerweise habe ich nicht genau aufgepasst wie die obere Führung, die ja eingepresst wird im Vergleich zur alten aussah).
Die Frage ist: Ist es normal, dass sich der Hauptdüsenhalter nicht ganz einschrauben lässt? Ich könnte vielleicht die Nadel noch 2 Stufen tiefer hängen um das auszugleichen.
Zweites Thema:
Beim Überfahren von Randsteinen (die abgesenkten
Beide dämpfen aber "eigentlich" schon beim draufrumreiten. Was könnte das noch sein? Schwingenlager? oder ist das normal?
Gleiches Spielchen vorne (hier aber selten) beim harten Bremsen (hart kann man eigentlich nicht sagen bei der Brems"wirkung") ebenfalls ein Klonk. Es könnte das gleiche sein, scheint aber subjektiv von weiter vorn zu kommen.
Am Lenkkopf merke ich nichts, am Rahmen ist mir während der Schrauberei nichts aufgefallen.
Hat jemand eine Idee?
Viele Grüsse

