Stifte aus Kipphhebelwellen

Hier können Reperaturfragen gestellt werden. Wie wird was wieder repariert?

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rubus
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Re: Stifte aus Kipphhebelwellen

Beitrag von rubus »

Hi Oma,<br><br>
Am allerfeinsten ist es, wenn man die orginalen stehbolzenmuttern<br>verwendet, die das gesamte gewinde abdecken...sieht aus wie eine lange<br>mutter....
<br><br>Die originalen Muttern auf den Krümmerstehbolzen sind die normalen, die sonst<br>auch überall verbaut sind, also nicht länger und zu kurz, um das gesamte<br>Gewinde abzudecken. Extra lange Muttern sind natürlich auch nicht schlecht,<br>wobei zwei gekonterte Muttern den Charme haben, daß man sie auch nicht mehr<br>verlieren kann (auch schon passiert).<br><br>
ich verbaue seit 10 jahren helicoils, benutze einen drehmomentschlüssel<br>und habe noch nie eines ausgerissen
<br><br>Ich verbaue seit fast 10 Jahren kein Helicoil mehr, nachdem ich mich<br>mindestens 10 Jahre damit rumgeärgert habe, aber damals nichts besses kannte.<br>Ich besitze zwei Drehmomentschlüssel der Marke Hazet, die nicht nur zur<br>Dekoration der Werkstatt dienen, und bekomme alle Nase lang XL-Teile in die<br>Finger, deren mit Helicoil pseudoreparierte Gewinde instandzusetzen sind.<br><br>
Ensat ist nicht die einzige lösung. und auch nicht immer die<br>beste.
<br><br>Korrekt, Ensat ist nicht die einzige Lösung, denn es gibt gleichweritge<br>Buchsen auch von anderen Herstellern.<br>In welchem Fall es nicht das Beste sein soll, die gebrechlichen<br>Leichtmetallgewinde durch Stahl zu ersetzen, weiß vermutlich keiner außer Dir.<br><br>
Ich plädiere für friedliche koexistenz von helicoil und dem vorher<br>genannten. Falls diese hier nicht stattfindet, werde ich den heiligen krieg<br>ausrufen. und dann gnade den ungläubigen.
<br><br>Krieg? heilig? Ich oute mich hiermit als Atheist und Pazifist ;-)<br><br>20 Jahre mit den XL habe mich einiges an Lehrgeld und auch manchen Fehlversuch<br>gekostet.<br>Als ich auf diese Stahlbuchsen gestoßen bin, da ist ein Stern am Himmel<br>aufgegangen. Das war ein Riesenschritt nach vorne. Endlich etwas, das wirklich<br>funkionierte, unverwüstlich bis in alle Ewigkeit, einfach zu verbauen, bilig,<br>nicht nur heiße Luft zu überteuerten Preisen.<br><br>
Helicoil forever!!!!
<br><br>Wer Augen im Kopf hat zu sehen, ...<br><br>Bist Du Helicoil-Vertreter?<br><br>Ciao<br> Harald
Geldschöpfung in öffentliche Hand
http://www.monetative.de/
Peter

Re: Stifte aus Kipphhebelwellen

Beitrag von Peter »

Also ich plaediere fuer den 79er Kopf. Ich glaube aus der SA-Serie. Den hab ich schon x-mal beschraubt. Der braucht einfach keine coils oder Buchsen! Die drei anderen R-koepfe, die ich zwischen hatte sind alle Muell!<br><br>Gruss<br>Peter
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